Bericht Frau Neumann (Projektleiterin):
Das Projekt wird seit 2004 angeboten und läuft mittlerweile an acht
Grund- und zwei Förderschulen.
Nach der Diagnostikphase werden die
auffälligen Kinder in Gruppen von maximal sechs einmal in der Woche eine
Stunde lang gefördert. Nach einem Jahr besteht bei einigen Kindern weiterer
Förderbedarf, so dass erstmals eine zusätzliche Gruppe für Zweitklässler
angeboten wird.
Der Förderungsbedarf
nimmt zu.
Bereits bei den Untersuchungen zum Schuleingang lasse sich laut
Kinderärztin Ricarda Kamp ein starker Entwicklungsbedarf feststellen.
Das
Problem ist, dass die Kasse leer ist.
Heilpädagogische Förderung
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